Es gibt sie noch. Die Restaurants, die sich der digitalen Welt entziehen. Die, die nicht gefunden werden wollen oder schlicht vergessen haben, dass man heutzutage per Fax keinen Tisch mehr reserviert. BITKOM hat vor nicht allzu langer Zeit in Deutschland eine Umfrage durchgeführt und herausgefunden, dass sage und schreibe jeder fünfte Betrieb noch keine Internetpräsenz hat. Dieser für das Jahr 2020 / 2021 zu hohe Wert bedeutet im Rückschluss, dass ein Betrieb, der im Internet nicht gefunden werden kann, weder Kunden noch Gäste aus einem immer wichtiger werdenden Marketingsegment gewinnen kann.

Onlinepräsenz:
Facebook ist wichtig. Aber nicht alles!

Die Gastronomiebetriebe, Cafés, Bäckereien, Fleischereien oder einige andere Unternehmen, die auf GROSSE Reichweite angewiesen wären, haben bisher oftmals auf eine eigene Homepage verzichtet oder die Homepage nur als schlichte „Visitenkarte“ im Netz gestaltet. Die Visitenkarte ist genauso schlimm wie “Fehler 404 – Seite nicht gefunden”: der User möchte doch etwas sehen! Und bestenfalls nicht nur Buchstaben, sondern Bilder, Videos, Personen, Essen, vielleicht sogar die total tolle, neue, fancy Toilette in der Lieblingsbar des Arbeitskollegen.

Stattdessen beschränkt man sich aus Kostengründen oder im Schatten der Bequemlichkeit auf entweder nichts oder eine Visitenkarte oder den Standard-Facebook-Account, dem noch nicht einmal ein eindeutiger Benutzername zugewiesen wurde. In Anbetracht der Tatsache, dass wir sehr digital, schnell und transparent leben, ist das auf kurz oder lang einer der Faktoren die zum Versagen und Verschwinden führen. Heutzutage reicht die Mundpropaganda nicht mehr aus, es sei denn, man gehört der kulinarischen Upper Class an – dann kommen die Leute natürlich von (fast) allein. Klar ist ohne Diskussion, dass Onlinepräsenz und Bewertungsplattform (Google, Facebook…) inzwischen unverzichtbar sind.

Sie haben schon Stammgäste?

Dann nehmen Sie diese luxuriöse Errungenschaft nicht als gottgegeben hin und verwöhnen Ihre Stammgäste! Nicht nur mit Ihrer gastronomischen Kompetenz und den großartigsten Speisen, sondern mit digitalen Goodies: der aktuellen Kürbis- und Wildkarte, einem kleinen Shop, wo sich die Gäste ihre Lieblingsgewürze kaufen können, einem komfortablen Formular zur Tischreservierung und vieles mehr. Drucken Sie doch kleine QR-Codes auf Ihre neuen Visitenkarten, die direkt auf die Speisekarte Ihrer bunt bebilderten Webseite führen! Dann haben Sie nicht nur Stammgäste, sondern behalten sie auch und gewinnen neue hinzu.

So hart es immer klingt: jeder Stammtisch wird irgendwann begraben sein – und dann fällt dem Gastronomen auf, dass er sich nicht um die nächste Generation gesorgt hat.

Die Social Media Krise!

Die reine Flucht auf Facebook wird Ihnen auf Dauer nichts bringen. Die Leute sind “sick of negative”, erleben wir tagtäglich in unserem Feed eigentlich nur negatives. Wahlen. Corona. Krise. COVID 19. Noch einmal Corona. Lockdown. Politiker sind doof. Das Essen beim Wirtshaus zum toten Ochsen war furchtbar. Irgendjemand ist tot.

Da gehen Sie doch mit Ihrem gut gemeinten fröhlichen Posting Ihres sensationellen Mittagsmenüs völlig unter. Aus einer aktuellen Studie geht hervor, dass 10% der Nutzer schon ih­ren Social Media Account deaktiviert haben. Erschwerend hinzu kommen die über 35%, die bewusst weniger Daten teilen und für sinnvolles Targeting (Zielgruppenansprache über Werbeanzeigen) somit durch das Raster fallen.

Investition in belegte Tische.

(Nicht nur) Gastronomen sollten dort investieren, wo sie die Zielgruppe finden. Und die ist online: Suchmaschinen sowie Portale (ganz stark ist hier TripAdvisor) werden zunehmend zur Restaurantsuche genutzt, die Orientierung an Onlinebewertungen nimmt zu. Investieren bedeutet nicht immer eine Unmenge an Geld, lassen sich doch kompakte und informative Webseite zu einem wirklich moderaten Preis umsetzen. Gibt es dieses Gerüst erst einmal, kann es genutzt, beworben und sukzessive ausgebaut werden.

Sie müssen keinen Blog auf Ihrer Restaurantwebseite schreiben. Können es aber, wenn Ihre Gäste Sie ständig nach den gleichen Rezepten fragen – und binden somit die Gäste an Sie und ihren Lieblingskuchen. Sie brauchen keinen Onlineshop. Wirklich nicht. Aber denken Sie aktuell an die Coronakrise. Wäre es nicht sinnvoll und schön, einen (wenn auch kleinen) Teil des Umsatzes mit dem zu erzielen, was die Gäste lieben? Verkaufen Sie Ihre eigene Gewürzlinie, bedruckte Schürzen, T-Shirts, Flaschenöffner. Oder richten Sie gar eine Möglichkeit ein, das Essen online zu bestellen – um es dann bei Ihnen abzuholen. Da sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt, man kann (fast) alles online umsetzen.

Es muss einfach wachsen. Betrachten Sie das Webprojekt als Anpassungsprojekt. Sie passen sich Ihren Gästen an, bieten eine Zusatzleitung und binden so den Gast an Ihr Haus, Ihren Namen, die Marke.

Markenstrategie. Inhalt. Erfolg.

Drei Begriffe, die in ihrer Chronologie nicht zufällig gewählt wurden. Mit Ihrer Agentur erstellen Sie eine Markenstrategie, eine konsequente. So pushen Sie sich und Ihren Betrieb dahin, wo er hingehört. Wir sprechen hier von einem analog-digitalem-Zusammenspiel: Speisekarte, Visitenkarte, Flyer, bestickte Kochjacken und vieles mehr.

Aus dieser Strategie entstehen Inhalte, die digitalisiert und auf die Laptopbildschirme und Handyscreens transportiert werden. Dann kommt der Erfolg, wenn Sie Qualität und Konsequenz leben.

Fakt: Kunden wollen rasche Informationen.

Wir fassen noch einmal zusammen:

Schon vor Corona hatte eine Webseite für Ihr Restaurant, ihren Gastronomiebetrieb eine Berechtigung! Viele Gäste suchen im Internet nach einer gastronomischen Internetseite. Sie entscheiden teils nach dem digitalen Auftritt, ob sie das Lokal besuchen wollen – oder eher nicht. Bietet die Gastwirtschaft ihre Informationen nicht online, suchen sich Gäste schnell ein anderes Restaurant.

Kunden wollen Informationen wie z. B. Öffnungszeiten, Kontakt, Adresse, Reservierungsmöglichkeit etc. schnell finden. Sonst sind sie sofort auf der Suche nach einer anderen Website und somit nach einem anderen Lokal.

Jetzt Gas geben & Onlineoffensive starten!

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Ein Gastbeitrag von pixelworx.at.